Mit der Sicherheit von ABUS die eige­nen vier Wände schützen

Einbruchversuch
Alle zwei Minuten findet in Deutschland ein Ein­bruch­ver­such statt, wobei es bei über einem Drit­tel tat­säch­lich bei Ein­bruch­ver­su­chen bleibt. Der wich­tigs­te Grund dafür: mecha­nische Sicher­heits­ein­rich­tun­gen. Die Zusatz­ele­men­te er­hö­hen den Ein­bruch­schutz Ihrer eige­nen vier Wän­de effek­tiv – Türen und Fens­ter las­sen sich bei­spiels­weise nicht mehr ein­fach auf­hebeln.

Wenn ein Einbrecher nicht nach wenigen Augen­bli­cken Er­folg hat, zieht er lieber weiter. Der Ab­schre­ckungs­effekt vieler ABUS Pro­dukte sorgt zusätz­lich dafür, dass der Täter mit hoher Wahr­schein­lich­keit zum nächs­ten Ob­jekt weiter­geht. Wer nach kurzer Zeit nicht erfolg­reich ist, gibt in der Regel auf. Die In­ves­ti­tion in guten Ein­bruch­schutz lohnt sich also, denn die An­zahl der Woh­nungs­ein­brüche ist im Ver­gleich von 2014 zu 2015 um 9,9 Pro­zent ge­stie­gen. Damit ver­zeich­net die Poli­zei den höchs­ten An­stieg seit Jahren.

Ein Trugschluss, dass nachts mehr ein­ge­bro­chen wird als am Tage
„Einbrecher kommen nachts oder in der Ferien­zeit, und über­haupt sind doch nur Eigen­heim­be­sit­zer be­trof­fen ...“ So denken viele, doch die Rea­li­tät sieht anders aus. Tat­säch­lich kom­men Ein­bre­cher meis­tens tags­über – wenn eben nie­mand zu Hause ist. Ebenso ist der Mythos „Urlaubs­zeit ist Ein­bruch­zeit“ längst über­holt. Ein­bre­cher sind über­wie­gend in der dunk­len Jah­res­zeit aktiv. Auch haben es Ein­bre­cher über­wie­gend nicht auf Ein­fa­mi­lien­häu­ser ab­ge­sehen. Rund drei Vier­tel aller Woh­nungs­ein­brüche gesche­hen in Mehr­fa­mi­lien­häu­sern. Diese sind in der Regel kaum ge­si­chert und die An­woh­ner sind leicht­sin­ni­ger: Die Haus­tür steht of­fen oder Nach­barn öff­nen die Tür beden­ken­los per elek­tri­schem Tür­öff­ner. Mühe­los gelan­gen Ein­bre­cher so ins Haus und haben an­schlie­ßend meist un­ge­hin­der­ten Zu­tritt zu den Kel­ler­räumen.

Die „Sicherheit“ zertifi­zie­ren lassen
Die ABUS arbeitet eng mit den Versi­che­run­gen und der Poli­zei zu­sam­men. Da­durch wurde es für den Haus- oder Woh­nungs­eigen­tü­mer mög­lich, sich in Sachen „Sicher­heit“ durch die VDS zer­ti­fi­zie­ren zu las­sen, die der Eigen­tü­mer dann sicht­bar an seinem Ob­jekt an­brin­gen kann. In­zwi­schen ist be­kannt, dass die or­ga­ni­sier­ten Ban­den Häu­ser und Woh­nun­gen mei­den, die er­kenn­bar VDS zer­ti­fi­ziert sind.

Einbruchschutz zahlt sich aus
Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminal­prä­ven­tion (DFK) hat in Ko­ope­ra­tion mit der po­li­zei­li­chen Kri­mi­nal­prä­ven­tion der Län­der und des Bun­des ein Kon­zept zum Ein­bruch­schutz er­ar­bei­tet. Die darauf ba­sie­ren­den KfW-För­der­maß­nah­men wurden ge­mein­sam mit dem Bun­des­mi­nis­te­rium für Um­welt, Natur­schutz, Bau und Reak­tor­sicher­heit, dem Bun­des­minis­te­rium des In­nern, dem Bun­des­minis­te­rium für Wirt­schaft und Ener­gie sowie der KfW ent­wickelt. Sie berück­sich­ti­gen die poli­zei­li­chen Empfeh­lun­gen zum Ein­bruch­schutz und ergän­zen die bereits be­stehen­den KfW-För­der­pro­duk­te. Ein­zel­ne Län­der­pro­gram­me för­dern eben­falls den Ein­bau von geeig­ne­ter Sicher­heits­technik.

Maßnahmen wie der Einbau von einbruchhem­men­den Haus- und Woh­nungs­ein­gangs­türen bzw. Ein­bau von Nach­rüst­sys­te­men für Haus- und Woh­nungs­ein­gangs­türen, der Ein­bau von Nach­rüst­sys­te­men für Fens­ter, ein­bruch­hem­men­der Git­ter und Roll­läden, Ein­bau von Ein­bruch- und Über­fall­mel­de­anla­gen werden durch zins­güns­ti­ge Kre­dite geför­dert, wobei die An­trag­stel­lung vor dem Ein­bau er­fol­gen muss. Mit den zahl­rei­chen Sicher­heits­pro­duk­ten der Firma ABUS, die Holz Possling in ihrem Sor­ti­ment führt, kön­nen auch Sie zu einem lücken­lo­sen Si­cher­heits­paket gelan­gen. Unsere Fach­ver­käu­fer stehen Ihnen dabei gern beiseite.